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Deutsch-französischer Austausch Lyon 2014

Motto: Einmal mitten durch Lyon

Gleich am Tag unserer Ankunft haben wir zusammen mit unseren französischen Austauschpartnern eine Bootstour auf der Saône und der Rhône gemacht. Da die beiden Flüsse mitten durch Lyon fließen, bekamen wir so einen ersten Eindruck von der Stadt. Dieser Eindruck war besonders schön, weil gerade in dem Moment, als wir losfuhren, die Sonne hinter den Wolken hervorkam.

Motto: Ja, das kann man essen!

„Escargots“ und „grenouilles“, der Albtraum eines jeden Austauschschülers? Zwei von uns durften diese kulinarischen Kostbarkeiten probieren. Man muss sich nur einbilden, dass man Hühnchen und Muscheln isst, dann schmecken die Schnecken und Froschschenkel sogar richtig lecker! Die nächste Gruppe, die nach Lyon reist, sollte unbedingt auch mal „Seidenraupe süß-sauer“ probieren. Leider kamen wir nicht mehr dazu diese Spezialität zu kosten.

Motto: Achtung, da sind die wieder und haben uns getroffen.

Als wir am Wochenende ohne die Lehrer unterwegs waren, haben wir das Laser Game gespielt. Zwanzig Minuten lang waren wir mit Gewehren in abgedunkelten Räumen und Gängen unterwegs und haben versucht das andere Team möglichst oft mit unseren Laserstrahlen zu treffen. Das Spiel ist in Deutschland verboten, aber es hat trotzdem großen Spaß gemacht.

Motto: Lieber Tänzer als Musiker

In der Oper von Lyon gibt es 5 Untergeschosse. Wir haben uns gefragt, ob die Musiker und Bühnentechniker, die dort unter der Erde viele Stunden am Tag arbeiten, nicht in Angstzustände und Depressionen verfallen. Die Tänzer haben es besser … ihr Probenraum liegt im 6. Obergeschoss, direkt unter dem Dach. Sie haben durch den komplett verglasten Giebel einen super Blick auf die Dächer von Lyon.

Motto: Lyon aus einem anderen Blickwinkel

Ein letzter Höhepunkt unserer Fahrt war der Aufenthalt auf dem Dach der Kathedrale Notre Dame de Fourvière. Wir konnten von dort aus viele Orte wiedererkennen, die wir während der Woche schon besichtigt hatten, u.a. auch das berühmte Viertel, in dem früher die Seidenweber und die Seidenhändler gewohnt haben, deren Häuser durch zahlreiche Gänge und Passagen, sogenanten Traboules, miteinander verbunden sind.

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